Ein Einblick in ausgeführte Installationen und Montagen. Weitere Bilder folgen in Kürze.

Dachräume heizen sich im Sommer am stärksten auf und sind deshalb oft der Anlass für eine Anlage. Das Gerät sitzt hoch an der Wand, damit die gekühlte Luft gleichmässig in den Raum fällt.

Auf Konsolen von der Wand entkoppelt montiert – das reduziert Körperschall und hält Vibrationen vom Mauerwerk fern. Leitungen verdeckt geführt.

Mehrere Aussengeräte für eine Gewerbefläche. Auf dem Dach stören sie weder das Fassadenbild noch die Nachbarschaft – und sind für die Wartung gut erreichbar.

Wo wenig freie Wandfläche vorhanden ist, lässt sich der Platz über dem Heizkörper nutzen. Die Leitungsführung nach draussen bleibt dabei kurz.

Bei der Platzierung zählt nicht nur die Optik: Ausrichtung und Abstand zu den Nachbarfenstern entscheiden darüber, ob die Lärmschutzwerte eingehalten werden.

Zurückversetzt platziert, damit es den Eingangsbereich nicht dominiert. Genügend Abstand zur Wand sorgt für die nötige Luftzirkulation.

Aufständerung auf der Terrasse statt Montage an der Fassade – eine gute Lösung, wenn an der Aussenwand kein Platz ist oder die Gestaltung Auflagen hat.

Räume mit zusätzlichen Wärmequellen brauchen eine grosszügiger ausgelegte Kühlleistung. Solche Details klären wir bei der Besichtigung ab.

Bei grösseren Anlagen ist die Anordnung entscheidend: Genügend Abstand verhindert, dass die Geräte sich gegenseitig die warme Abluft zuführen.

Unauffällig platziert und farblich zurückhaltend. Moderne Geräte laufen im Normalbetrieb so leise, dass sie beim Fernsehen oder Lesen nicht stören.
Die Bildergalerie wird laufend mit aktuellen Projekten ergänzt.
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